• Torino - San Mauro Torinese (Km 9,8)

    Nach dem Fluβ Po nah die Kirche Gran Madre di Dio, man kann entland dem rechte Bettkante wieder fahren, durch der Park Parco Michelotti und Riserva Naturale del Meisino, bis San Mauro Torinese, im römische Epoche schon bekannt als Pulchra Rada weil sie eine bevorzugte Stelle für die Schiffbarkeit hatte. Im 991 förderte Anselmo di Monferrato die Wiederaufbau der benediktische Abtei von San Mauro di Pulcherada, zerstört im Vergangenheit aus die Sarazenen. Diese letzte wurde auf eine römische Einsetzung geboren, und um bildete es ein bevölkert Zentrum. Die Kirche der Abtei wird heute Santa Maria di Pulcherada gewidmet, sie bewahrt der pre-gotisch Glockenturm von XII Jahrhundert und eine karolingische Apsis mit Lisene von X Jahrhundert. Im 1400 wurde diese Zentrum San Mauro gennant, zu dem benediktische Mönch Ehren der hier während seine Rückkehr aus Frankreich im VI Jahrhundert bleibte.
    Entlang die Reise kann man einige interessante Kuppeln bemerken wie die fünfjahrhundert Sant’Anna und die siebenjahrhundert San Rocco, man kann auch zum Fuβ Castello di Sambuy erreichen, berichtet im 991. Schlieβlich gab es in diese Orter das Gebiet Pedaggio Vecchio, eine Grenze Zone zwischen der Monferrat Markgrafschaft und der savoysche Herzogtum. 

    San Mauro Torinese - Castiglione Torinese (Km 6,1)

    Von San Mauro kann man entlang der kanale canale idroelettrico von Cimena weiter fahren, in der nähe dem Hügel und die Stadt von Castiglione Torinese bis die Straβe für Chieri, in der nähe der Kirche Chiesa di San Claudio e San Dalmazio (1951). Die Bennenung dem Rathaus kommt aus die Anwesenheit einem Pfort von XI Jahrhundert, zerstörst aus Carlo Emanuele I di Savoia und wiederaufgebaut aus die Geschwister Turinetti, die hatten aus die Königin madama reale Maria Cristina di Francia das Lehen bekommt. Zu betrachten gibt es die Kirche Chiesa di San Rocco (1720), ein kleine barock Werke von dem Architekt Falletti di Barolo geplannt, wo drinnen gibt es viele Fresken von unbekkante Kunstler und auf dem Kuppel gibt es Maria Assunta in cielo accompagnata da una schiera di angeli. Auch interessant ist die alte Kirche Chiesa di San Martino aus der Name des Bischof von Tours, wo im Apsis viele Begräbnisse gefunden wurden, wie z. B. eine männliche Persönlichkeit mit einem Leichenausstattung mit langobardiche Herkunft.

    Castiglione Torinese - Gassino Torinese (Km 1,3)

    Die Fahrt bis Gassino Torinese ist im städtische Bereich. Das erste Ortschaft steigt mit archäologische Auffindungen in der Entwicklung der römische Stadt Industria: das ist nämlich Augusta Taurinorum, die zwei Orter waren mit eine Straβe verbunden wo ein castrum geboren wird. Die Stadt von Gassino hatte der Markgrafschaft der Monferrat und schon im 1003 hatte viele Mauer und eine mittelalterliche Struktur, man kann sie heute aus die Lauben bemerken. Nah gibt es die Kirche Chiesa della Confraternita dello Spirito Santo, mit einem Rundplan. Sie wurde im XVIII Jahrhundert gebaut und hatte eine barock Fassade mit eine sehr höhe Kuppel, so gennant Cucurin, dass die zeitgenössische von Superga errinnert. Die älteste Kirche gehört zu XI Jahrhundert, die Chiesa dei SS. Pietro e Paolo. Sie wurde partiell wiederaufgebaut und im siebenjahrhundert restauriert mit als Ispiration der Styl von Guarini. Drinnen gab es das Bild Madonna e santi titolari di Claudio Francesco Beaumont und  auf dem seitlich Kuppel das Werk Visitazione von XVII Jahrhundert.

    Gassino Torinese - San Raffaele Cimena (Km 2,9)

    Die Reise fährt gewunden entlang dem Kanal, in der Richtung von Piana di San Raffaele, sie kommt zu die recht Bettkannte dem Po und durch dem Fluβ  steigt die Vorgebirge von Cimena über.
    Das Geburt von San Raffaele Cimena ist die Vereinigung zwischen zwei Orter, besonders die römische Straβe die Chivasso-Clavasium und Torino-Augusta Taurinorum verbindete. Das erste Ortschaft wurde nah ein votive Kuppel (von Truppen von Giustiniano gebaut) geboren, zu San Raffaele gewidmet und als byzantinische Besatzung gebaut. Im Mittelalter wurde das Land in Richtung dem Hügel umgezogen, wegen dem Angriff von Banditen und möglicherweise auch Sarazenen. Das Dorf um die Festung wurde San Raffaele nominiert, aber entlang die Straβe für Chivasso bleibten Besetzungen für die Pilgern und die Kaufmänner. Cimena hat dagegen eine vorherig die römische Epoche Ursprung und im 1596 ist schon ein unabhängig Gemeinde, weil sie schon eine Verkehrsweg und Ort für die Landwirtschaft war. Die Kirche Chiesa del Sacro Cuore di Gesù wurde im Jahren 30 von 1900 mit einem neo-gotische Styl auf Zeichnungen von Bartolomeo Gallo gebaut und am Ende der 60 erweitert.
    Nach dem Ortschaft in der Richtung von Chivasso und nach dem Wald Bosco del Vaj, von dem Park Parco Naturale della collina torinese geschützt kann man die Kirche Chiesa di San Genesio erreichen. Sie wurde im romanische Styl mit dem gleichnämig Kuppel im 1556 wiederaufgebaut, die aktuelle Struktur ist vin Beginn dem 1900 aber originell sind die zentral Apsis, die links und der wunderschön Glockenturm auf Mauerung mit einbogig, zweibogig und dreibogig und kleine Bogen dekoriert

    San Raffaele Cimena - Chivasso (Km 8,9)

    Von die Gabelung für Castagneto Po gibt es eine Rundbau entlang dem Po Brücke dass nach dem Zentrum von Chivasso bringt, die alte Clavasium, wichtig markt und strategische Zentrum für ihre Stellung. Am Eingang der Stadt findet man der vierjahhundert Dom Duomo di Santa Maria Assunta, eine von die reichste Beispiele von gotisch piemontesische Kunst mit Fries und Bildhauerei dekoriert wo drinnen hat eine Tafel von Defendente Ferrari. Von dem  Aleramiden Schloss bleibt der Turm Torre Ottogonale zwische Piazza della Repubblica und Via Po. Auf die Fassade von der aktuel Palazzo dell’Economia e del lavoro “Luigi Einaudi”( wurde wahrscheinlich im 1600 geboren als vergänglich Ort für Soldaten) wurde ein Uhr Orologio del tempo nuovo einbezogen, zum Errinnerung der französische Revolution. Der Tag wird im 10 Stunde geteilt, jeden Stunde in 100 Minuten, jeden Minute in 100 Sekunden und die Uhrzeiger machen  nur eine Rund am Tag. Im Piazza d’Armi gibt es Lapis Longus, ein Grabmonument aus Stein von VII-VI Jahrhundert und 4 m groβ dass im 1649 wurde ein Pranger verwandelt um die Schuldnern zu bestrafen.

    Chivasso - Castelrosso (Km 4)

    Von Chivasso beginnt auch der Kanal Canale Cavour, zwischen 1863 und 1866 realisiert, eine von die wichtigste Beispiele von idraulysche Ingenieurwissenschaften der Epoche die durch ein kanal Netz hat die Verwandlung und Verwicklung von Gebiete im Canavese und Vercelli erlaub. Das monumental Gebäude hai ein Eingang von Steine und Ziegelsteine, ist 40 m lang und hat 21 Lichter von 3 Serien von Schütze.
     
    Neben dem Kanal kommt an die Bruchteil Castelrosso an, wo die Kirche Chiesa dei SS. Giovanni Battista e Rocco wurde im 1758 auf Zeichnungen von Paolo Lorenzo Garrone erhoben. Drinnen kann man ein barock Altar und Fresken von 1800 finden.

    Castelrosso - Torrazza Piemonte (Km 3,7)

    Man findet denn Torrazza Piemonte, rechts dem Fluβ Dora Baltea, im Zentrum gibt es die Kirche Chiesa di San Giacomo, von 1746 restauriert im 1843, und der Palast Palazzo del Comune hat ein wichtige Laube mit drei Bogen und der viereckig Wachturm.
     

    Torrazza Piemonte - Saluggia (Km 5,8)

    Nach die Brücke auf die Dora Baltea, ein Schotterstraβe bringt zu Saluggia. Sie war eine römische Niederlassung und im Mittelalter hatte der Fischen Recht und die Zahlung für die Fährmänner. Heute ist für eine gastronimische Produkt gekannt dass heiβt il “fagiolo di Saluggia”, benutzt für das “panissa”, ein tradizionell Gericht. Im Reinaissance war die wichtigste Familie diese von Mazzetti mit Ihrem funfjahhundert Schloβ im Palazzo Comunale geblieben ist. Die Kirche Chiesa di San Grato, in XVI Jahrhundert gebaut und mehrmal verändert hat die Statue von Cristo Morto, wahrscheinlich aus die alte Kirche von der alte Friedhof  von die Uberschwemmung im XV Jahrhundert zerstört.
     
     

    Saluggia - Lamporo (Km 6,9)

    Nach Saluggia kommt im Lamporo an, der seine Ortsname kommt aus dem Bewässrungskanal Amporium dass noch heute das ganze Land quert aus Wille der Einwohner. Sie hat neben 2 kleine Kirche, Legende erzählen dass eine von diese Madonna di Loreto, im Nachten ohne der Mond ist der Wohnort der Hexe Giunchiglia die auf dem Dach gesitzt raucht eine groβe Pfeife und erschreckt die Passanten. Die Kirche Chiesa di San Bernardo da Mentone, im 1566 gebaut und verändert mehrmls, bewahrt ein siebenjahrhundert Reliquiar von dem Heilige, Produktion von Turin. Im XIV Jahrhundert war Lehen von die gibellinische Familie Tizzoni und am Ende dem XVII Jahrhundert von die Nobel Pastoris. 

    Lamporo - Colombara (Km 6,2)

    In der Richtung von Vercelli findet man Colombara, beispielhafte Landbetrieb die die alte Strukture von “geschlossene Hof” war. Einige Räume berichten die Wohnort Aspekte zwischen 1800 und 1900 und nehmen das Museum Museo la Risaia auf, zu Unkrautjäterinnen und ihre harte Job gewidmet. Die funfjahrhundert Kirche ist zu San Giovanni Battista geweihet, heute ist es nicht mehr benutzbar aber hat noch die Struktur auch ohne die Laube um die rechte Fassade.

    Colombara - Leri (Km 2,8)

    Die folgende Etappe ist Leri, im Vercelli Land, eine von die landwirtschaftliche Organisationen (auf italienisch Grangia gennant) mit der Abtei Abbazia di Lucedio verbunden. Diese Organisationen wurden im XII Jahrhundert danke an die benediktische Möncher geboren, mit auch die Hilfe von Landmänner. Im 1807 mit der Anschluss der Piemont zu Frankreich, Napoleone lasste  diese Besitzungen dem Prinz Camillo Borghese, der ihn danach denn zu eine andere Firma überlasste. Mit der Auflösung wurde ein Teil dieser Organisation von Camillo Benso di Cavour gekauft der sie es  auf eine Firma mit moderne landwirtschaftliche Tecnike verwandelte. Es ist auch sehr interessant die Kirche Chiesa della Natività di Maria Santissima, wo es die Beteiligung des Architekt Francesco Gallo derselbe der die imposante Kuppel von Santuario di Vicoforte im Mondovì bauete.

    Leri - Castelmerlino (Km 0,5)


    Man erreicht auch Castelmerlino, eine andere Organisation die eine kleine Kirche mit Mauerung bei Sicht, zu San Pietro gewidmet, originell für seine oktogonal Karte und von der Architekt Carlo Antonio Castelli in nur eine Jahr gebaut, zwischen 1724 und 1725. Die Planimetrie ist ähnlich zu diese von Santuario della Madonna delle Vigne, heute in Verfall.

    Castelmerlino - Darola (Km 3,2)

    Darola, endlich ist die Organisation mit mehr Reisefeld Oberfläche als die andere und hat eine  geschlossene Planimetrie. Sehr gut aufbewahrt ist der Wachturm mit der FahrTür und die pusterla (ein eng Eingang Fort) die eine Zugbrücke und eine Teil zu laufen hatte, sehr wichtig für die Fuβgängerübergang. Die siebenjahrhundert Kirche Chiesa di San Giacomo, immer von castelli realisiert hat eine ein alte Werk icona della Vergine und eine Natività aus Luigi Francesco Savoia gemalt ( ein Maler der im zweiten half der letzte Jahrhundert seine Werke in der Kirche Chiesa di San Domenico in Turin gelassen hat).

    Eine kleine Umweg der Reiseroute bringt zu die Abtei Abbazia di Lucedio, im 1123, auf Land unbebaut setzten einige Zisterzienser Möncher ein die aus die französische Abtei La Fertè kamen und man denkt dass der Ortsname aus lucus dei, dass heiβ “heimliches Wald” kommt. Die Möncher machten das Land fruchtbar und produktiv, sie entwaldeten und benutzten das Wasser für die Bebauung der Reis. Aus diese Organisation wurden andere acht geboren: Darola, Castelmerlino, Leri, Montarucco, Montarolo, Ramezzana, Pobietto e Montonero. Dei Gesamtheit der Abtei von XII Jahrhundert ist noch heute sichtbar in viele Gebäude wie der Raum La Sala capitolare und La Torre campanaria mit ein viereckig Plan wo es vier octagonal Sektionen gibt die Rahmen mit Bogen haben. Die antike Abtei, für Santa Maria di Lucedio gennant, wurde im 1776 wieder aufgebaut und im 1787 nahm der Titel von Santissima Vergine Assunta, die so gennante Chiesa del Popolo (1741) zur Verfügung Laien und Landmänner ist noch heute zu restaurieren.

    Darola - Ronsecco (Km 4,3)

    Jetzt trifft man Ronsecco wo das erte primitive Besetzung wurde nah ddem Heiligtum Viri Veri geboren, es wurde im XII Jahrhundert verlassen und wieder gebaut um 1660 unter die Bischofsamt von Uguccione im Vercelli. Der Ortsname ist Roncho sicho oder Ronchum Sicum mit der Meinung von unbebaut und trocken Ort und noch heute gibt es ein Landschaft mit Bewässerungskanal und Bauernhäusern. Die Kirche Chiesa di San Lorenzo, im 1400 gebaut, hat eine Restaurieurung im 1857 gehabt. Die Benennung von Santuario del Viri Veri von 1500 kommt möglicherweise aus villa vetus, der Ort ist nämlich zu die Befreiung der Stadt von die Cholera Epidemie im 1867 verbunden und gibt es eine groβe Verehrung für die Statua dell’Assunta. Vom Ende der XVI Jahrhundert gibt es ein Schloss von die  guelfische Familie Bondonni, heute auf Restaurierung.
     

    Ronsecco - Lignana (Km 7,4)

    Man erreicht Lignana, die die erste Dokumentation ist im 1034, während ein Bried ecclesia wurde schon in 1156 mit dem Titel von san Germano zitiert. Im 1300 wurde das Gebiet zu die Familie der Corradi belehnt, die Herren dieses Land bis half 1600 blieben. Als Beweis von  Prestige gibt es der Schloss, heute Landwirtschaftliche Firma, die bewahrste Teil von alt mittelalterliche Periode ist die Eingang mit eine groβe Turm-Tür, mit Schlitze benutzbar für zwei Zugbrücke für die Fahrtür. Die Kirche Chiesa di San Germano, mehrmals renoviert mit noch romanische Rahmen, enthält drinnen die Werke der Heiliger, das Bild von Beato Ardizio dei Corradi di Lignana, ein von die erste Anhängern von San Francesco d’Assisi.
     

    Lignana - Casalrosso (Km 3,2)

    Casalrosso ist ein Bruchteil von Lignana. Im 1348 gibt es die nah Ecclesia de casali Rubeo, heute die Kirche Chiesa del Santissimo Salvatore, die viele Veränderungen bis 1815 hätte, sie hat noch heute ein interessante Kanzel.

    Casalrosso - Larizzate (Km 2)

    Endlich kommt man im Larizzate an, einmal war es ein landwirtschaftliche Organisation und Schutzort von die Mauer von Vercelli, noch heute kann man die zylindrische Türmer  und Teilen des Schloss bemerken, die Kirche ist zu Santissima Vergine Assunta gewidmet. Von hier kommt ein Dokument aus, von 27sten August 1493 dass für erste Mal die Bebauung des reis im Vercelli meldet.
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